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Dynamik durch Forschung

Wir haben eine internationale Forschungsgruppe etabliert, die für Sie daran arbeitet, bestehende Services zu optimieren und neue Dienstleistungen zu entwickeln.

Die ZBW forscht zu Open Science.
Die ZBW betreibt eigene Forschung in Informationswissenschaft und Digitalen Informationsinfrastrukturen. Sie ist damit in der Lage, dynamisch Services sich ändernden Rahmenbedingungen anzupassen und neue Services für Sie zu entwickeln. Die anwendungsorientierte Forschung zielt auf die Entwicklung von internetbasierten Arbeitsumgebungen zur Unterstützung exzellenter Forschung in den Wirtschaftswissenschaften.

Die ZBW forscht mit starken Partnern.
Die ZBW ist in ihrer Forschung international vernetzt. Hauptsächliche Kooperationspartner kommen aus dem Leibniz-Forschungsverbund Science 2.0, der von der ZBW 2012 initiiert wurde, aus der Universität Kiel sowie aus EU-Großprojekten sowie DFG-Forschungsprojekten.

Informatik-Professor/inn/en führen ZBW-Forschung an.
Die ZBW – Leibniz-Informationszentrum Wirtschaft und die Christian-Albrechts-Universität zu Kiel haben gemeinsam drei Professuren in der ZBW eingerichtet. Thematisch befassen sich die Informatik-Professuren mit Web Science, Knowledge Discovery und Digitalen Informationsinfrastrukturen. Auf der Grundlage der neuen Forschungstätigkeiten werden die ZBW-Online-Services weiter gezielt ausgebaut und innoviert.

Internationale Doktorandengruppe gestaltet neuartige ZBW-Services.
Als erste Bibliothek in Deutschland hat die ZBW 2012 eine internationale Forschungsgruppe etabliert, die sich primär mit Open Science, semantischen Technologien und Social Web beschäftigt. Ziel der Forschungsarbeiten ist es, bestehende ZBW-Services zu verbessern und neue Serviceangebote zu entwickeln.


Die European Open Science Cloud (EOSC) schnell erklärt:

 


Forschung an der ZBW:


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